Regionalzentrum für demokratische Kultur Mecklenburgische Seenplatte Für Demokratie und Toleranz in Mecklenburg-Vorpommern

10 Jahre Regionalzentrum für demokratische Kultur

„Mecklenburgische Seenplatte“

Seit nunmehr 10 Jahren ist das Regionalzentrum für demokratische Kultur Mecklenburgische Seenplatte Ansprechpartner zu den Themen Rechtsextremismus und Demokratieförderung. Aus der Idee heraus, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus zu verstetigen und einen präventiven Ansatz zu verfolgen, entstanden 2007, im Rahmen des Landesprogrammes „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken“, insgesamt fünf Regionalzentren in Mecklenburg-Vorpommern. Dadurch sollen demokratische Strukturen gestärkt, die Beteiligung der Menschen gefördert sowie Personen sensibilisiert und aktiviert werden, um (rechts-) extreme Einflüsse zurückzudrängen.

Kathrin Nepperschmidt

Kathrin Nepperschmidt

Bei einem Empfang anlässlich des Jubiläums blickten die Mitarbeitenden gemeinsam mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Vereinen, Verbänden und langjährigen Kooperationspartnern auf die letzten 10 Jahre zurück, richteten ihren Blick aber auch nach vorn, auf zukünftige Aufgaben und Herausforderungen.

Die Leiterin des Regionalzentrums, Kathrin Nepperschmidt, führte aus, dass in zehn Jahren Arbeit des Regionalzentrums in der Mecklenburgischen Seenplatte nicht nur eine Vielzahl von Beratungen sowie Workshops und Weiterbildungen durchgeführt wurden, sondern auch eine breite Vernetzung und Verankerung vor Ort stattfand. So ist das Regionalzentrum in unterschiedlichen Gremien beratendes Mitglied, begleitet Initiativen und Bündnisse vor Ort und ist Ansprechpartner für alle demokratischen Akteure.

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Jochen Schmidt

Besonders bedankte sie sich im Namen des Teams beim Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Jochen Schmidt, sowie bei der Leiterin der Landeskoordinierungsstelle für Demokratie und Toleranz, Ute Schmidt, für das entgegengebrachte Vertrauen und die jahrelange gute Zusammenarbeit.

In einem Grußwort hob Bundestagsabgeordneter Eckhardt Rehberg die wichtige Knotenpunkt- und Vernetzungsfunktion des Regionalzentrums hervor und lobte die enge Zusammenarbeit mit Projekten des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Von diesem Programm profitieren auch Städte wie Waren, Neubrandenburg, Neustrelitz sowie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit ihren lokalen Partnerschaften für Demokratie.

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Thomas Diener

Kreistagspräsident Thomas Diener fand ebenfalls anerkennende Worte für die Arbeit des Regionalzentrums innerhalb des Landkreises und betonte, wie wichtig die Beibehaltung der geschaffenen Strukturen für die Entwicklung einer lebendigen demokratischen Kultur in Schulen, Vereinen, Organisationen aber auch in den Städten und Gemeinden der Seenplatte ist.

 

 

 

 

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